Schlagworte: Tarte

… und heute gibt es Pflaumentarte

Süßer Mampf von 3 Kommentare

Herr Z. und ich haben uns erst gestern eine neue Form gekauft. Endlich eine Tarteform, bei der man den Boden nach dem Backen herausheben kann. Vielleicht wurden unsere Gebete nach Tarte ohne gebrochenen Rand endlich erhört. Gleich ausprobieren.

Heute haben wir uns für eine Pflaumentarte entschieden. Die milde Säure der Früchte kombiniert mit dem süßen Teig und der Creme ergeben, v.a. noch in warmem Zustand mit etwas Vanilleeis verspeist, eine super Kombination
…. um euch zum Weiterlesen zu motivieren erst einmal ein Bild.

Tarte

Weiterlesen

Tarte Tatin

Süßer Mampf von 1 Kommentar

“Du könntest doch mal so eine Tarte Täntä backen oder wie die heißt”, sagte Frollein L’s Mutter. “Eine was soll ich backen?”, fragte die Tochter zurück. “Na so einen französischen Kuchen. Gestürzt glaube ich”, versuchte die Mutter näher zu erläutern. Frollein L hatte allerdings immernoch keine Ahnung, welche Art Tarte der Mutter vorschwebte und so begann die Suche wie häufig bei chefkoch.de. Mit Spracherkennung wäre es sicher einfacher gewesen, aber nach mehreren Anläufen mit der vermeintlich richtigen französischen Schreibweise der “Täntä/Tätä/Tätän”, landete Frollein L dann doch einen Treffer.

Hier nun das leicht abgewandelte Rezept:

160g Mehl
80g Butter
10g Zucker
1 Ei

Die Zutaten für den Teig verkneten und ins Kühle stellen.

80g Butter
1,5kg Äpfel, ungeschält
80g Zucker

Die Äpfel schälen und in Schnitze schneiden. Butter und Zucker in der Pfanne karamellisieren und in eine Tarteform gießen. Nun die Äpfel darüber schichten, den Teig rund ausrollen und die Äpfel damit bedecken. Jetzt schnell noch ein paar Luftlöcher reinstechen und fertig.

Die Tarte 30 Minuten bei 190°C Ober-/Unterhitze backen, kurz abkühlen lassen und anschließend stürzen (daher auch der Name “Tatin”). Wenn die Äpfel sehr saftig waren, sollte man jetzt vielleicht noch schnell etwas Flüssigkeit abgießen, bevor der ganze knusprige Boden sich voll Apfelsaft gesogen hat.

Besonders lecker schmeckt das Ganze, wenn man jetzt noch Mandelblättchen anröstet und mit Butter, Zucker und Sahne eine Karamellsoße zubereitet.

Tätäää – fertig ist der Mampfkuchen.