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Erdbeer-Rhabarber-Macarons

Süßer Mampf von 7 Kommentare

Wart ihr schonmal in Paris, Straßburg oder einer anderen der zauberhaften französischen Städte, wo man an jeder Ecke ein kleines Café oder eine Boulangerie mit wunderbaren Leckereien findet? Wenn ja, dann habt ihr sicherlich auch gleich wieder diese tollen Bilder vor Augen, die Gerüche in der Nase und wünscht euch nichts sehnlicher, als ein kleines Stückchen französisches Lebensgefühl jetzt genau in diesem Moment bei euch Zuhause zu haben. Da das Beamen leider immernoch nur im Film funktioniert und wahrscheinlich die wenigsten von uns direkt an der Grenze zum kulinarischen Paradies (ähm Nachbarland) wohnen, kann euch vielleicht folgendes Rezept helfen, euch ein wenig wie Gott in Frankreich zu fühlen.

Macarons

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Macarons

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Macarons können wirklich zu einer Art Sucht werden…
Nachdem Frollein L in einem Backbuch über Petit Fours und Macarons gestolpert war, gab sie “Macarons” aus reiner Neugier bei Youtube ein und stieß dabei auf ein Video von Aurélie, die sehr sympathisch die Herstellung eben jener Gebäckteile erklärte. Neugierig geworden stöberte Frollein weiter und landete natürlich auch auf Aurélies tollem Blog: franzoesischkochen.de

Und nach diesem Macaron-Rezept sind die folgenden süßen Kunstwerke entstanden:

Zuerst natürlich die Masse für die Macarons anrühren: Puderzucker, Zucker, Mandelpulver und Eiweiß – pur, ohne farbige Zusätze (das wird später mal ausprobiert). Dann alles möglichst gleichmäßig rund auf ein Backblech spritzen und ruhen lassen.

Jetzt für 10-15 Minuten bei Umluft in den Ofen schieben, bis die Macarons “kleine Füßchen” bilden, wie es Aurélie so schön ausdrückt. Danach abkühlen lassen, damit die Macarons schön fest werden.

Nun muss man sich nur noch eine Füllung ausdenken. In meinem Fall bestand sie aus Quark, Mascarpone, etwas Zucker und Heidelbeeren aus dem Glas.

Am besten schmecken die Macarons meiner Meinung nach, wenn man sie 1-2 Stunden stehen lässt, und sich die Macaron-Schalen etwas Feuchtigkeit aus der Füllung gezogen haben. Dann riskiert man auch nicht, dass die Füllung beim Reinbeißen nach allen Seiten herausgedrückt wird.

So, das folgende Bild zeigt schon den zweiten Macarons-Versuch, diesmal mit kleineren Schalen, dafür aber mehrfacher Menge ;).

Gefüllt sind die Macarons (die übrigens mit Kakaopulver verfeinert wurden) diesmal mit einer Mischung aus weißer Schokolade und Sahne.

P.S.: Frollein L ist mächtig stolz auf ihre ersten Mini-Macarons :)

Also, probiert es doch einfach mal selbst. Es ist gar nicht so schwer und durch die unterschiedlichsten Zutaten kann man den Macarons immer wieder andere Geschmacksnoten verleihen.