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Busy-People-Brot – auch für entspannte Mampfer geeignet…

Herzhafter Mampf von 7 Kommentare

Diese Woche war ich nicht so busy wie sonst, wir Bayern hatten Ferien und konnten alles ein bisschen ruhiger angehen lassen. Beim Küchenzeitschriftenblättern entdeckte ich dann dieses Rezept in der aktuellen lecker: Busy-People-Brot. Ganz entspannt ein bisschen hier gerührt, ein bisschen da gerührt und tatsächlich: dieses Brot backt sich quasi nebenbei. Der Hefeteig kommt direkt in die Form und geht erst bei niedriger Temperatur im Ofen bevor ihm dann voll eingeheizt wird. Das sollte tatsächlich auch in busy Zeiten funktionieren…

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Ich bin ein Brot, esst mich hier aaaaauf!

Süßer Mampf von 9 Kommentare

Hallo, mein Name ist Frau R. und ich schau jeden Abend das Dschungelcamp. Geb ich jetzt einfach mal offen zu. Mein Humor. Herrlich sinnlos. Dementsprechend schlafe ich allerdings zu wenig. Der Start in den Tag gestaltet sich aktuell ein bisschen schwierig. Und ich bin mir sicher, ich bin damit nicht alleine…

Es muss also Power her. Eine Dschungelstulle am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Die Grundlage bildet ein australisches Buschbrot. Very easy und mit wenigen Zutaten könntet ihr das sogar in den Werbepausen hinkriegen…

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Vom Glück des Brotes

Süßer Mampf von 1 Kommentar

Brot ist unser Freund. Morgens, mittags, abends – Brot ist immer für uns da! Es hat einen festen Platz in unserem Speiseplan und wir heißen es jede Woche wieder liebevoll in unserer Küche willkommen. Meist umsorgen wir Brot mit allerlei lieblichen Aufstrichen, ausgewählten Käsespezialitäten oder traditionellen Wurstwaren. Wir betten es auf Porzellanteller renommierter Hersteller und hin und wieder darf es sich in unserem Edelstahl-Markentoaster etwas aufwärmen.   Kurzum: Brot ist bei uns gut aufgehoben!

Doch vor wenigen Tagen zogen dunkle Wolken in unserer Brotidylle auf. Brot gab uns deutlich zu verstehen, dass es nicht mehr zufrieden war:

Brot: “He da, ihr! Ja ihr, Frühstücksmampfer! Das kann doch wohl jetzt wirklich nicht euer Ernst sein, oder? Ich verlange eine Stellungnahme!”

Wir: “Oh, liebes Brot, wir wissen gar nicht wovon du redest? Was ist los? Warum bist du so unglücklich?”

Brot: “Ihr braucht gar nicht so zu säuseln, mir reißt gleich vor Wut die Kruste auf! Das ist eine ZUMUTUNG!”

Wir: “Ist es wegen dem Toastbrot von gestern früh? Entschuldige, wir wollten dich wirklich nicht -”

Brot: “Papperlapapp! Eifersucht habe ich nicht nötig. Es geht um diese undefinierbare Zuckerpampe! Ekelhaft! GEKAUFTE MARMELADE! Wo ist die aus Mamas guten Erdbeeren oder die aus Tantchens saftigen Birnen hin verschwunden?”

Wir (kleinlaut): “Aufgegessen.”

Brot: “Aufgegessen! Und dann kauft ihr einfach diesen Discounterfraß? Mit dem könnt ihr euch von mir aus selbst einschmieren, aber ich will SELBSTGEMACHT!”

Wir: “Entschuldige. Es wird nicht wieder vorkommen.”

Apfel-Ingwer-Gelee
100 g Ingwer (geschält und gehackt)
1 l Apfelsaft
1 Pck. Gelierzucker (2:1) (Wir hatten nur 1:1, geht auch!)
Marmeladengläser auskochen oder bei 120°C im heißen Backofen 5 Minuten sterilisieren.
Den Ingwer mit 800 ml Apfelsaft aufsetzen und ca. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Durch ein feines Sieb in einen Messbecher gießen. Mit restlichem Apfelsaft wieder auf 800 ml auffüllen.
Die Flüssigkeit zurück in den Topf schütten und mit dem Gelierzucker verrühren. Unter Rühren 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. In Marmeladengläser abfüllen, verschließen und umgedreht abkühlen lassen.

Das Rezept ist aus der aktuellen “lecker” (03/2012).

Besonders fein mit frischem, glücklichem Brot! Guten Mampf!